Datum : 20.01.2018
Uhrzeit: : 14:01 Uhr
   
Ruhrmetal.com / Ruhrmetal-mag.de : Review : Cannibal Corpse - The wretched Spawn
» Cannibal Corpse - The wretched Spawn
Homepage : www.cannibalcorpse.com
 

Cannibal Corpse - The wretched Spawn
  »Trackliste
1. Severed head stoning
2. Psychotic precision
3. Decency defied
4. Frantic disembowelment
5. Rotted body landslide
6. Cyanide assassin
7. Festering in the crypt
8. Nothing left to mutilate
9. Blunt force castration
10. The wretched spawn
11. Slain
12. Bent backwards and broken
13.They deserve to die

Release: 8.3.2004
WERTUNG
5 /6 Sternen
Stil: Death Metal
Laufzeit: 43 min
Format: CD Audio
Label: Metal Blade Records

 

15 Jahre Existenz, Millionen von verkauften Platten aus aller Welt und Plätze in den "Billboard Top 200 Albums" . Zensur hat sie in eingigen länder z.b in deutschland nicht verschont und deswegen dürfen sie nichts von den ersten drei Scheiben auf Konzerten gespielt werden .
.Die Sprache ist natürlich von den Cannibal Corpse den Deathmetal-Veteranen
aus Buffalo/New York die sich vorgenommen hatten die härteste und schmierigste Band der Welt zu werden . Zwei Jahren nach der Premiere von "Gore OBssessed" kommen die Cannibalen mit ihrer neunten Scheibe zurück die sich wieder um das Traditionele Thema Zerstückeln , Blut , Mutanten dreht. "Der wretched Spavn" überrascht mit nichts neuem oder Originalem . Und so muß es sein , keine Überraschung und strikt nach Vorne Ballern.
Alle Songst auf diesem Album beweisen die Extraklasse dieser Band und ihren durchaus legitimen Anspruch auf den Death Metal-Thron. Musikalisch dürfte dieses Album zum Besten gehören was die Kannibalen je gemacht haben. Zwar erfinden sie sich und den Death Metal nicht neu, aber wer kann das auch erwarten? Geniale Gitarrenarbeit, treibende Drums, das typische Gegrunze und eine fette Produktion machen diese Scheibe wahrlich zu einem Erlebnis. Textlich ist alles beim Alten geblieben. Wer mit Gorelyrics nichts anfangen kann, sollte dann vielleicht doch lieber die Finger von dem Album lassen. Allen anderen, die damit kein Problem haben oder die Texte aufgrund des unverkennbaren Gesangs des Corpsegrinders sowieso nicht verstehen, kann ich diese inzwischen neunte Studioplatte von Cannibal Corpse wirklich wärmstens empfehlen. Da kommen auch Six Feet Under und Morbid Angel zur Zeit nicht mehr ran.



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