Datum : 23.01.2018
Uhrzeit: : 13:08 Uhr
   
Ruhrmetal.com / Ruhrmetal-mag.de : Review : Crossbow - Break the Ice
» Crossbow - Break the Ice
Homepage : www.crossbow-world.com
 

Crossbow  - Break the Ice
  »Trackliste
1. Like A Vampire
2. One Way
3. Break The Ice
4. Devil Knows (My Name)
5. Mind Ripper Returns
6. Swallow My Tears
7. A New Queen
8. American Idol
9. Hope
10. Into The Mirror Black
11. Feel Your Pain

Release: 24.1.2005
WERTUNG
4 /6 Sternen
Stil: Heavy Metal
Laufzeit: 60.41 min
Format: CD Audio
Label: Source of Deluge

 

Crossbow treiben seit ca. 10 Jahren ihr Unwesen in der Undergroundszene und wurden aus den Restbeständen von SAVANNAH gegründet. In den langen Jahren schaffen die ein Debüt Album zu produzieren ( Eigenproduktion) namens „Father“ was mir leider nicht bekannt ist. In dieser Zeit wurde auch durch diverse Probleme fast die komplette Mannschaft quasi ausgetauschten. Seit 5 Jahren steht nun die neue Besetzung : David Ivanov.am Mikro , Alfred Tietz (Gitarre), Stefan Kautsch (Schlagzeug) ), Martin Chwalczyk (Bass) und Markus Hochstein an der zweiten Klampfe .
Es gibt viele gespaltene Meinungen über Crossbow. Die meistens gehen so krass auseinander das man nicht beurteilen kann ob diese Band ihr Handwerk versteht oder lieber den Rasenmähen soll. Liebe Online Mag. Kollegen, nach einmaligen durchhören des ersten offiziellen Albums „ Breaking The Ice „ kann man kein vernünftiges Urteil über die Jungs aus Dortmund bilden. Erst nach dem zweiten bzw. dritten rotieren der CD im Spieler bemerkten man einen geilen mystischen Groove der sich durch die ganzen 11 Songs wie ein roter Faden durchzieht. Auch Lyrisch und Musikalisch sind die Fünf nicht ganz ohne. Vampirismus mit Liebe gepaart und virtuosen harten und auch Soften klängen , die in den 80er Jahren populär waren , sorgen für eine bedrückende und hilflose Atmosphäre der man nur durch das rhythmische Schütteln des Hauptes entkommen kann. Einzig was ich schade finde und auch bemängle ist das die Scheibe trotz der heißen Lyrics , der recht guten Stimme von David Ivanov und der guten melodiösen Klängen an manchmal Parts recht Öde vor sich her dümpelt . Ein bisschen mehr Härte oder schneller gespielte Riffs würden dem Material definitiv nicht schaden.
Fazit : Crossbow beweisen es in den knapp 60 Minuten das sie keine schlechten Musiker sind und wie sagt man so schön? Potenzial besitzen um die ganze Szene umzurocken obwohl die Tracks teils eintönig und langweilig an manchen Stellen wirken kann ich jedem Rocker und Metaller die Band Live wärmstes empfehlen.



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