Datum : 16.12.2017
Uhrzeit: : 02:41 Uhr
   
Ruhrmetal.com / Ruhrmetal-mag.de : Review : Darth - Buttfucked by Destiny
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Homepage : www.darth.here.de
 

Darth - Buttfucked by Destiny
  »Trackliste
1. Wall of Ignorance
2. Empire of the Lie
3. I Should Be Dead
4. Forbidden Happiness
5. Age of Depression
6. Self-Exorcism
7. Buttfucked by Destiny
8. Amok
9. Koma

Release: 2004
WERTUNG
4 /6 Sternen
Stil: Death Metal
Laufzeit: 26.18 min
Format: CD Audio
Label: Crude Entertainment

 

Das Debüt der Hagener Death Metaller DARTH (nach zwei vorrausgegangenen Demos) mit dem kurios sarkastischen Titel „Buttfucked by Destiny“ ist ein solides Brett aus purem Old School Death! Die Songs auf dem Album sind stilistisch sehr einheitlich gehalten und im Midtempo Bereich angesiedelt. Beim Hören schießt mir immer wieder der Vergleich zu Bolt Thrower durch den Kopf….passend zum Suizid Cover der Platte. Auf treibenden Blastbeats wartet man hier vergebens- es dominieren die schleppende Gitarre und der grunzende Gesang. Die Songs „I Should Be Dead“ und „Self Exorcism“ steche dennoch durch einen aggressiven, treibenden Sound und mosh-freundliche Gitarrenparts hervor. Insgesamt gewinnt diese Platte sicherlich keinen Preis für Originellität- aber sie besticht durch soliden, straighten Old School Death und der markant zähen Heavyness der Marke Bolt Thrower. Für Freunde des stampfenden Midtempo Deaths sicher lohnenswert!




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