Datum : 23.01.2018
Uhrzeit: : 13:14 Uhr
   
Ruhrmetal.com / Ruhrmetal-mag.de : Review : Desaster - Divine Blasphemies
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Desaster  - Divine Blasphemies
  »Trackliste
1. Intro
2. Divine Blasphemies
3. Symphony of Vengeance
4. Beasts of Wrath and Victory
5. ...Of Impurity
6. Alliance to the Powerthrone
7. Nighthawk
8. Shadowinds
9. Spare No Coward
10. Chants of Grief (Outro)

Release: 14.12.2002
WERTUNG
6 /6 Sternen
Stil: Black Metal
Laufzeit: 40 min
Format: CD Audio
Label: Iron Pegasus

 

2 Jahre mussten die Fans der Koblenzer Black Thrash Metal Band Desaster auf das 4te vollwertige Album warten. Aber das warten hat sich gelohnt denn noch nie kam die Band ihrer Perfektion so nah wie mit diesem Album.

Divine Blasphemie bietet die härte der Oktober 2000 erschienen Tyrants of the Netherworld und der mit verzärten melodischen Riffs gestrickter Touch of medieval Darkness ( erschin. 1996 )“. Sataniac der seit 2001 dabei ist passt hervorragend zur Band, auch wenn sein Organ weitaus derber und brutaler ist, als das seines Vorgängers. Auch die anderen 3 Bandmitglieder ( Infernal= Guitare Odin=Bass = Tormentor =Drum) zeigen eine Klasse Leistung was sich in den Ohrbetäubenden Riffs und dem schnellen Drum widerspiegelt. Das Album beinhaltet insgesamt 10 Tracks (40:29 min )davon 1 Intro und Outro.Welche sich mehr and die Black Metal gemeinde richtet. Nach dem leicht eintönigen Intro startet die Platte mit einem echten Knaller "Divine Blasphemies" der den zuhören das Hirn wegpustet und Geschmack auf die anderen Tracks macht. "Symphony of vengeance", "Nighthawk" und der Kracher "Alliance to the powerthrone" lassen die Jungs aus Koblenz mal wieder nichts anbrennen. Dazu kommen noch die coolen Black Metal-lastigeren Stücke "...of impurity" und "Shadowinds", welche "Divine blasphemies" auch durchaus Abwechslungsreich erklingen lassen.

Divine blasphemies" ist einfach ein Hammer Geiles Album für jeden Black/Thrash Metaler Pflichtkauf




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