Datum : 17.07.2018
Uhrzeit: : 17:27 Uhr
   
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Homepage : www.exekrator.com
 

Exekrator - Superstitionis Maleficiae
  »Trackliste
1.Jætteblod
2.Yggs Høge
3.Acherons Call/Back to Hell
4.I Was The Demon

Release: 2004
WERTUNG
5 /6 Sternen
Stil: Black Metal
Laufzeit: 19 min
Format: CD Audio
Label: View Beyond Records

 

Exekrator - Superstitionis Maleficiae
Exekrator ist noch eine recht unbekannte Black/Heavy Metal Band aus Dänemark die seit ihrer Gründung 1993 auf eine Demo und zwei MiniCDs gekommen ist. Die neue Scheibe der 3 Dänen Exekrator - Superstitionis Maleficiae erschien 2002 erstmal als eine CDR mit einem recht grauem Cover auf der man schwer die Schrift lesen kann und einem Booklet mit Lyrics. 2004 kann dann eine Wiederveröffentlichung als schwarzes Vinyl die auf 333 handnummeriert wurde, aber leider schon ausverkauft ist. Deswegen stürze ich mich auf die CDR bei der genau die gleichen 4 Tracks mit Laufzeit vom 19:12 min zu finden sind wie auf der Vinyl. Es ist schade das die Band sich so viel Mühe mit dem Cover und Booklet gemacht hat, aber nur 4 Tracks auf der Scheibe platz gefunden haben aber die Musik entschuldigt so ziemlich alle Patzer. Die Platte beginnt mit "Jætteblod" ein sehr aggressives Stück der am Anfang ziemlich langsam vor sich hin dümpelt dann aber nach 19 sec das Tempo auf ein Maximum hochkurbelt.Das Schlagzeug wütet Bombastisch durch das Stück untermalt von sehr wechselreichen melodischen schnellen und auch teils langsamen Riffs. Der Gesang mag am Anfang vieleicht bisschen Gewöhnungsbedürftig klingen aber man merkt schnell das der Kerl mit seiner hohen Heavy Metal stimme wunderbar ins Konzept passt. Yggs Høge
fängt hingegen direkt mit schönen melodischen Passagen die stark Heavy Metal lässig klingen an und versorgen den Zuhörer mit schönen gängigen Riffs. Acherons Call/Back to Hell heißt das dritte Lied und fängt direkt mit kleinem Schlagzeugsolo an zu dem sich nach paar sec. die Gitarren und dann natürlich der Gesang Gesellt, der vom einer rauen düsteren Stimme bis zu einer typischen Heavy Metalstimme wechselt. Auch die Gitarren zeigen ihr bestes und versehen das Stück mit sehr abwechslungsreichen Riffs und einem genialem Drums. I Was The Demon ist leider auch der letzte Track der bisher kraftvollen und abwechslungsreicher Scheibe der kaum mehr was mit Heavy Metal zu tun hat, sonder sehr stark an die typischen Black Metal Stücke erinnert. Es werden das letzte Mal Drum und Riff Lavienen auf den Hörer losgelassen nur leider ist der Spaß nach 4 min schon vorbei. Insgesamt erwarten den Hörer abwechslungreicher Heavy Metal mit vielen Black Metal Elementen die hervorragend Überdacht und sauber gespielt wurden. Klasse Album hoffen wir nur dass die Band so weiter macht!


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